Versonnen sah aus dem Fenster, als die Limousine durch die regennassen morgendlichen Straßen der Hauptstadt fuhr. Gleich würde er am Flughafen ankommen und seine Zeit in Berlin wäre zu Ende. Diesen Aufenthalt würde Peter nie vergessen, nicht nach dem gestrigen Abend, der wohl zu den schönsten seines bisherigen Lebens zählt. Zum Abschied hatte er sie geküsst, und ihr Lächeln wird er wohl niemals vergessen können …
Angekommen war er gleichfalls am Morgen, um einen für sein kleines Unternehmen wichtigen Geschäftsabschluss mit einem multinationalen Konzern zu besiegeln. Die kleine Softwareschmiede, die Peter Lischik vor einigen Jahren selbst gegründet hatte, konnte sich mit ihrem Programm gegen viele größere Anbieter durchsetzen. Zum Abschluss der Verhandlungen reiste er auf Einladung des Vorstands selbst an, und war damit auch zum ersten Mal in der deutschen Hauptstadt.
Er wusste nicht was ihn erwartete, mit diesem Luxus hatte er nicht gerechnet. Das 5 Sterne Hotel übertraf all seine Erwartungen. Er fühlte sich jedoch von Anfang an nicht wie auf einer Geschäftsreise, ihm kam es eher wie ein Traum vor. Das Hotel mit seinem Luxus überwältigte ihn, und dort angekommen hatte er genügend Zeit zu entspannen, bevor am Nachmittag die feierliche Unterzeichnung des Vertrags stattfand. Die Atmosphäre war fast familiär, die Mitglieder des Vorstands waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich zu ihm. Der Vorstandsvorsitzende, Karl-Heinz Neumann, von seinen Kollegen jovial Kalle genannt, war ihm besonders sympathisch.
Etwas nervös wurde er jedoch als dieser ihm eröffnete, am Abend an einem Ball, der zur alljährlichen Tradition Berlins zählte, teilzunehmen. Besonders als “Kalle” beiläufig erwähnte, dass weibliche Begleitung für ihn durch den Escortservice Berlin arrangiert sei. Die Nervosität legte sich nicht, als er in sein Hotelzimmer zurückkehrte. Hier lag bereits ein eleganter Smoking parat. Er seufzte und machte sich frisch, bevor er sich ankleidete. Kaum war er damit fertig, klopfte es dezent an seiner Tür, der Zimmerservice teilt ihm mit, das er bereits in der Lobby erwartet wurde. Er schloss die Zimmertür hinter sich und fuhr mit dem Lift in die Lobby. Wie ihm gesagt wurde, begab er sich zur Bar, und es verschlug ihm fast den Atem, als er sie erblickte. Sie lächelte ihn dezent an, und er ging mit einem Kloß im Hals auf die elegante Erscheinung zu. Ihr Kleid passte hervorragend zu ihrer schlanken Silhouette und unterstrich perfekt ihre braunen gewellten Haare, die ihr auf die bloßen Schultern fielen. Peter räusperte sich und stotterte ein “Hallo”. Sie reichte ihm die Hand und bei dem Blick in ihre grünen Augen, vergaß er völlig seine Umgebung. “Hallo”, antwortete sie mit samtweicher Stimme, “ich bin Marisa vom Escort Berlin, und Du bist Peter Lischik?” “Ähm ja,” fiel ihm nur ein, und sie lachte glockenhell, aber sympathisch ob seiner Unbeholfenheit. Sie hakte sich bei ihm unter, und gemeinsam verließen sie das Hotel, denn der Chauffeur wartete schon. Der enge Körperkontakt im Fond des Wagens war ihm nicht unangenehm, aber es half nicht dabei, seine Aufregung zu legen. Sie plauderte im leichten Ton, während er die Gelegenheit nutzte, ihre Schönheit zu bewundern.
Während der dreißigminütigen Fahrt taute er langsam auf, und ihr Natürlichkeit nahm ihm langsam seine Befangenheit. Als sie ankamen, lachte er bereits gemeinsam mit ihr und reichte ihr den Arm beim Verlassen des Fahrzeugs. Niemand nahm war, dass sie sich erst seit einer Stunde kannten, und seine Begleitung vom Escortservice Berlin gestellt war. Sie tanzten fast den ganzen Abend, und er amüsierte sich prächtig in ihrer Gesellschaft. Selten hat er Gelegenheit neben seiner aufreibenden Arbeit Zeit mit dem schönen Geschlecht zu verbringen. Und Marisa war eine besonders schöne junge Frau mit viel Charme und Esprit. Es war aufregend ihre Nähe zu spüren. Nie würde er diesen Abend vergessen, in Begleitung dieses außergewöhnlichen Wesens vom Escort Berlin.


